Frauen vom ayurvedischen Pitta-Typ leiden stark unter den Hitzewallungen. Sie können mehrfach pro Stunde auftreten und gehen mit einer starken Schweißbildung einher. Auch nachts wachen Pitta-Frauen häufig schweißgebadet auf, das gesamte Feuer der letzten Jahrzehnte dringt diesen Frauen in der Menopause aus allen Poren.

Pitta-Frauen leiden oft unter extrem starken Blutungen, Brenngefühlen am gesamten Körper, der vermehrten Bildung von Pickeln und Mitessern, sowie Bluthochdruck und damit einhergehend Kopfschmerzen. Ebenfalls sind sie äußerst sensibel und leicht reizbar. Doch genauso schnell, wie die Pitta-Frauen in der Menopause auf die Palme zu bringen sind, beruhigen sie sich wieder.

Ayurvedische Hilfe in der Menopause

Um das Pitta-Dosha zu beruhigen, sind kühlende Speisen unverzichtbar. Zucchini, Gurken und Salate sind hier die gesunde wie schmackhafte erste Wahl. Kühlendes Obst ist ebenfalls anzuraten, allerdings kein saures Obst.

Auf salzige, scharfe und saure Speisen sollte eine Frau vom ayurvedischen Pitta-Typ weitestgehend verzichten, Kaffee und Tee weitgehend meiden. Nach 20 Uhr sollte sie nichts mehr essen. Yoga und Meditation kann als ausgleichende körperliche Betätigung für die aufregenden Momente des Lebens dienen.

Eine kluge Pitta-Frau findet Wege, um geschickt den Quellen von Stress und Hektik im Beruf und Privatleben aus dem Weg zu gehen. Ein regelmäßiger Tagesablauf ist dabei sehr hilfreich. Vor dem Schlafengehen kann sie den Körper mit einem kühlen Fußbad abgekühlen. Kokosnussöl auf Kopf und Füßen kann die innere Hitze zusätzlich lindern.
 

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